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1 bis 25 von 59 gefundenen Artikel
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Allosaurus
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| Dieser Echsenbecken-Saurier oder Theropode lebte in der Epoche des so genannten Weißen Jura, dem jüngsten Abschnitt des Jura, vor etwa 145 Millionen Jahren. Er wurde zehn bis 14 Meter lang und erreichte ein Gewicht von einer bis zu fünf Tonnen. Der Allosaurus |
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Ankylosaurus
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| lebte vor ca. 90 Millionen Jahren in der Kreidezeit. Dieser Saurier wurde bis zu 4,50 m lang und bis zu 1 000 kg schwer. Typisch für Ankylosaurus war die mächtige Schwanzkeule. Diese bestand aus zwei großen knöchernen Seitenplatten und zwei kleineren Endplatten, |
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Apatosaurus
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| bekannter ist dieser Dinosaurier unter dem Namen Brontosaurus (Donnerechse), allerdings ist diese Bezeichnung veraltet. Wissenschaftlich korrekt heißt er Apatosaurus (Trugechse). Er ist durch eine Reihe von Funden (Mexiko und USA) gut erforscht. Man weiß, |
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Archaeopterix
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| ("Sehr alter Flügel") eines der berühmtesten Urzeittiere überhaupt. Es lebte vor ca. 150 Millionen Jahren (Jura). Bei dem mit 60 Zentimetern Länge etwa huhngroßen Tier handelt es sich um ein Zwischenwesen aus Saurier und Vogel. Es besaß eine Spannweite |
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Brachiosaurus
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| ("Armsaurier") mit seinen 25 Metern Länge und etwa 50 Tonnen Gewicht einer der größten und schwersten Dinosaurier. Sein steil abfallender Rücken und sein langer Hals erinnern an die heutige Giraffe. Der Pflanzenfresser besaß einen kleinen Schädel mit |
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Camptosaurus
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| auch: Brachyrhopus, Cumnoria, Symphyrophus ; ein sieben Meter langer Pflanzenfresser. Er wog 400 bis 700 Kilogramm. Im späten Jura und in der frühen Kreidezeit war Camptosaurus im heutigen Nordamerika und Europa verbreitet.
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Carnotaurus
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| mit 7,5 Metern Körperlänge und drei bis Tonnen Gewicht einer der größten Therapoden. Carnotaurus gab den Riesen unter den Therapoden seinen Namen: Carnosaurier. Er trat erst zu Beginn der Kreidezeit auf. Typische Kennzeichen waren der Rüssel und zwei |
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Ceratosaurus
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| ("Hornechse") wurde vier bis sechs Meter groß und etwa eine Tonne schwer. Dieser Raubsaurier besaß einen mächtigen Schädel (bis zu 65 cm lang), in dem messerscharfe Reißzähne blitzten. Auf der Spitze des Mauls ragte ein spitzes Horn wie eine Messerklinge |
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Coelophysis
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| relativ kleiner Dinosaurier mit etwa drei Metern Länge und 10 bis 40 Kilogramm Gewicht. Er lebte im späten Trias und zu Beginn des Jura und war einer der frühen Therapoden ("Raubtierfüßige"). Seine Einbuchtung im Oberkiefer ist das typische Kennzeichen |
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Cynognathus
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| räuberisch lebender Saurier, der so hoch entwickelt war, dass er bereits viel Ähnlichkeit mit den späteren Säugetieren besaß. Cynognathus lebte im Trias, dem "Zeitalter der Dinosaurier" (vor 248 bis 208 Millionen Jahren). Der Lebensraum von Cynognathus |
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Deinonychus
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| gab den mittelgroßen Therapoden seinen Namen: Deinonychosaurier. Er wurde das erste Mal von dem amerikanischen Paläontologen John H. Ostrom im Jahr 1969 beschrieben. Seine Finger trugen starke Klauen, ebenso besaß die zweite Zehe des Fußes eine stark gebogenen, |
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Dicraeosaurus
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| auf vier Beinen laufender Riesensaurier, der gegabelte Stacheln auf seiner Wirbelsäule trug. Das 20 Meter lange Tier kämmte mit seinen stiftartigen Schneidezähnen Blätter und Farnwedel von den Pflanzen ab. Weil Dicraeosaurus wie viele andere Sauropoden |
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Dilophosaurus
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| ("Echse mit zwei Kämmen") war ein leicht gebauter, lang gestreckter Jäger, der mit 500 Kilogramm nur halb so viel wog wie sein naher Verwandter Ceratosaurus. Dilophosaurus besaß eine Einbuchtung im Oberkiefer wie sie für Ceratosaurier charakteristisch |
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Dimetrodon
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| lebte vor etwa 260 Millionen Jahren (im Perm). Die große Echse wurde bis zu drei Meter lang und bis zu 300 Kilogramm schwer. Sie besaß wie Edaphosaurus einen steil aufgerichteten Rückenkamm, der aus Knochenfortsätzen und dazwischengespannter Haut bestand. |
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Dimorphodon
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| gehört wie auch Rhamphorhynchus zu den ersten Wirbeltieren, die sich dem Leben in der Luft angepasst hatten. Im Gegensatz zum Flugkünstler Rhamphorhynchus flog Dimorphodon nur ungeschickt flatternd; er konnte dafür aber gut auf dem Boden laufen und im Geäst |
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Dinosaurier
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| (aus griechisch: deinos, "schrecklich" und sauros, "Echse") 1. Allgemeines Dinosaurier bilden eine Überordnung heute ausgestorbener Reptilienarten. Sie traten erstmals vor etwa 210 Millionen Jahren, also zu Beginn der oberen Trias, auf. Sie starben zu Beginn |
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Diplodocus
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| ("Doppelbalken") Dieser Dinosaurier besaß eine Anatomie, die an eine Hängebrücke erinnert: der 27 Meter lange und zwölf Tonnen schwere Körper wurde von vier pfeilerartigen Beinen getragen. Der Kopf des riesigen Sauriers war nicht größer als ein Pferdeschädel |
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Edaphosaurus
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| lebte am Ende des Karbon, also vor etwa 300 Millionen Jahren. Dieser Saurier war 3,5 Meter lang und ernährte sich von Pflanzen. Das kräftige, plumpe Tier konnte sich wegen seiner nach außen abgewinkelten Beine nur schwerfällig fortbewegen. Charakteristisch |
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Edmontosaurus
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| ("Echse aus Edmonton") war 13 Meter lang und vier Tonnen schwer. Der Pflanzenfresser konnte wahlweise auf vier oder auf zwei Beinen laufen, letzteres vor allem auf der Flucht. Dank seiner kräftigen Hinterbeine konnte Edmontosaurus dabei ein Sprinttempo bis |
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Euparkeria
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| vor 200 Millionen Jahren (Trias) lebender Fleischfresser. Der nur 65 Zentimeter lange und 10 Kilogramm schwere Saurier, dessen Hinterbeine sehr viel stärker ausgebildet waren als seine Vorderbeine, war ein flinker Jäger. Seine Überreste wurden in Südafrika |
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Gorgosaurus
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| besaß wie seine nahen Verwandten, der Tyrannosaurus und der Tarbosaurus, verkümmerte Arme, die zu kurz waren, um Nahrung zum Maul zu führen. Um Nahrung vom Boden aufzunehmen, musste dieser Riesensaurier also seinen Kopf mit den scharfen, sägeartig gezackten |
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